Diagnostisches CT
Schnittbilddiagnostik mit und ohne Kontrastmittel
Mittels Computertomographie werden unterschiedliche Fragestellungen untersucht. Besonders häufig erfolgen Untersuchungen der Lunge und des Bauchraumes, aber auch Befunde bezüglich des Gehirns, der Wirbelsäule und anderer Skelettabschnitte lassen sich gut darstellen. Auch Blutgefäße können in einer speziellen Untersuchung, der CT-Angiographie, betrachtet werden.
Bei der Untersuchung liegen die Patientinnen/die Patienten auf einer Untersuchungsliege und werden durch einen Ring gefahren. Wir verfügen über ein modernes 64/128-Zeilen-Gerät mit einer extra großen Öffnung des Ringes (85 cm). Ein Engegefühl (Klaustrophobie, „Platzangst“) tritt auch bei empfindlichen Patientinnen und Patienten praktisch nicht auf. Für viele Untersuchungsregionen ist es sinnvoll, den Weichteilkontrast durch ein in die Vene gespritztes Kontrastmittel in den Bildern stärker hervorzuheben. Dadurch kann der Radiologe/die Radiologin Ihre Untersuchung noch besser interpretieren. Anderweitige Kontrastierungen wie das vorherige Trinken von Kontrastmittel sind nur noch selten sinnvoll bzw. erforderlich. Sie müssen für die CT in der Regel nicht nüchtern sein.
Häufig müssen die neuen Untersuchungsbilder mit älteren Voraufnahmen verglichen werden, um eine Verlaufsbeurteilung erstellen zu können. Daher ist es wichtig, dass Sie ältere anderswo angefertigte Bilder und Befunde zu ihrer Untersuchung mitbringen.
Was muss ich mitbringen? Patientenaufklärung CT nativ Patientenaufklärung CT KM
